Hier finden Sie ein
kleines Beispiel, wie ich unterrichte. Wie Sie im Video merken, kann man auch in einer lockeren,
entspannten Atmosphäre Italienisch lernen. Dabei aber immer professionell.
Wer
in der Schule nervös
ist, kann nichts lernen. Das ist einfach so. Anders ist bei mir.
Für mich ist es eine
grosse Freude, Menschen, die anfangs kein Wort Italienisch gesprochen haben,
doch irgendwann in dieser Sprach kommunizieren zu hören. Das ist für mich unbezahlbar.
Und das meine ich im Ernst.
Wie ich schon gesagt
habe, werden wir die 4 wichtigsten Fähigkeiten ( lesen, hören, reden,
schreiben) üben. Es gibt keinen fixen Zeitplan. Damit meine ich, dass es in
einem 4-Stunden-Kurs nicht 2 Stunden Grammatik und 2 Stunden Konversation geben
muss. Das ist langweilig. Wir werden ein Programm respektieren, aber das
wichtigste dabei ist und bleibt der Student. Das sage nicht nur ich, sondern viele moderne
Fremdsprachenwissenschaftler.
Ich werde mit einer
kommunikativen Methode Italienisch unterrichten. Was bedeutet das? Wir werden
reden. Siewerden reden. Eigentlich ist der Lehrer ein Motivations-Trainer. Wenn
er seine Arbeit gut macht, dann werden die Studenten motiviert sein und
mitarbeiten.
Abschließend ist es mir
wichtig, eine letzte Sache zu sagen: normalerweise denken die Leute, dass ein
Italienischlehrer ein Polyglotter sein muss. Das ist nicht wahr. Und die Leute
sind sehr überrascht, wenn ich sage, dass das nicht nötig ist. Es hilft, aber es
ist nicht nötig. Er muss ein Schauspieler sein. Er muss sich mit Gesten und
Bildern verständigen. Das passiert ganz besonders am Anfang. Später kann der
Lehrer Wörter mit anderen Wörtern erklären.